Über Blumenbar

Blumenbar Screwjack Hunter S. ThompsonBlumenbar ist einer der Pioniere des Independent Publishing. Die Gründer, Lars Birken-Bertsch und Wolfgang Farkas, betrieben Ende der Neunziger einen Subkultursalon in ihrem Wohnzimmer in der Blumenstraße in München, woraus erst der Blumenbar Club und 2002 der Blumenbar Verlag hervorgingen. Mit Autoren wie Hunter S. Thompson, FX Karl, PeterLicht, Matthias Faldbakken und Raul Zelik sorgten sie schnell für Furore. Sie ließen bei allen Büchern den lästigen Schutzumschlag weg, und druckten das Cover direkt auf den Einbandkarton. Die Methode war einzigartig und machte die Bücher unverwechselbar. Mit ihrem Retro-Charme waren sie ihrer Zeit weit voraus. 2006 nahm die Pinakothek der Moderne München alle Bücher in ihre Sammlung auf.

 

Seit 2013 ist Blumenbar Teil des Aufbau Verlages in Berlin. Im Headquarter am Moritzplatz kümmern wir uns nun als Team darum, der Tradition von Blumenbar treu und auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Dafür steht natürlich auch Lars Birken-Bertsch, der als Marketingmann nicht nur das Marketing des Aufbauverlages, sondern nun auch wieder die Gestaltung der Blumenbar Bücher verantwortet.

Monika Zeiner - Die Ordnung der Sterne über ComoMit wunderbar innovativen und literarischen deutschen Autoren wie Monika Zeiner, die mit ihrem Debüt für die Short-list des Deutschen Buchpreises nominiert war, oder mit Bov Bjerg, dessen Roman Auerhaus sich zum Sommerhit 2015 entwickelt.  Mit internationalen Autoren wie dem US-Schauspieler und Comedian B.J Novak und dem Shootingstar der US-Literatur Edan Lepucki.

Aber das ist nicht alles. Das machen andere Verlage auch.

Wir wollen immer ganz besondere Bücher. PeterLichts Lob der Realität oder Friedrich Liechsteins Selfie Man, das sind Bücher, die in keine Genre passen. Für Menschen, die nicht in Schubladen denken.

Tocotronic - Tocotronic Chroniken

Und schon wegen ihrer Maße passen auch unsere Prachtbände zu Depeche Mode, Tocotronic und Nena ebenfalls in keine Schublade. Sie passen höchstens ins Vinylregal. Neben guter alter Analogkunst fühlen sie sich sehr wohl.

Einer hat mal gesagt: „Wer noch nie ein Buch geliebt hat, wird auch sonst kein Liebhaber.“ Wir glauben, das stimmt.