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Christian Försch
Christian Försch, Jahrgang 1968, lebt seit 1995 zwischen Berlin und Italien, dessen Landschaften und Menschen er in seinen preisgekrönten Radiofeatures und Filmdokumentationen porträtiert. Er hat u. a. die Kriminalromane von Claudio Paglieri sowie Paolo Sorrentinos Roman „Ragazzi, was habe ich verpasst?“ übersetzt. 2011 erschien Lunaus erster Fall unter dem Titel „Acqua Mortale“. „Ein rasanter Krimi, der Italien so zeigt, wie es wirklich ist.“ (ZEIT Online)
www.christianfoersch.de
» Försch legt einen temporeichen Italienkrimi vor, (...) der für den Leser ein überraschendes Ende bereithält . «
Frizz Magazin
» Försch speist seinem Buch politische Zutaten (…) ein. Auch durch dieses Engagement überzeugt sein Krimi. «
Kurier am Sonntag
» >Acqua Mortale< ist ein kluger Kriminalroman, dessen Autor in seinem Italien durchaus auch schwelgt, dabei aber immer wach und aufmerksam bleibt [...] «
WDR Funkhaus Europa
» Es ist ein außerordentlich spannendes, glänzend geschriebenes Buch, [...] «
Saale Zeitung
» Atmosphärisch dicht erzählt und mit dem Wissen des Insiders durchsetzt ist >Acqua Mortale< ein Glücksfall von einem Buch - verfasst von einem Autor, mit dem in Zukunft zu rechnen sein wird. «
Rolling Stone
» [...] ein rasanter Krimi, der Italien so zeigt, wie es wirklich ist. «
ZEIT Online
»Spannend, witzig, intelligent und "molto italiano". Ein Muss für alle , die wissen wollen, wie Italiens Seele wirklich tickt.«
Neue Westfälische
»Wer auf Dan Brown und Mathilde Asensi steht, sollte an Robert R. Talbots Mystery-Thriller "Die letzte Prophezeiung" nicht vorbeigehen.«
amazon.de
»Ein ebenso mitreißender wie anspruchsvoller Thriller.«
buechereule.de
»Robert R. Talbot nimmt die Leser in seinem Debüt-Roman mit auf eine mörderische Reise und liefert eine interessante Lesart der Apokalypse des Johannes.«
Oberhessische Presse
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