Sie sind hier:
- Startseite >
- Autoren >
- Fjodor Dostojewski A01 >
Fjodor Dostojewski
Russischer Prosadichter, Moskau 11.11.1821 - Petersburg 9.2.1881; Sohn eines Armenarztes, besuchte die Ingenieursschule der Petersburger Militärakademie, widemte sich seit 1845 ganz der schriftstellerischen Tätigkeit. Dostojewski verhielt sich kritisch zum zaristischen Staat, fühlte mit den unterdrückten Klassen des russischen Volkes und verurteilte die wachsende soziale Ungleichheit. Er gestaltete in seinem erzählerischen Werk tragische Einzelschicksale in der Gesellschaft und erweist sich als unerbittlicher Kritiker der bürgerlich-kapitalistischen Ordnung.
»Einen Menschen lieben heißt ihn so sehen, wie Gott ihn gemeint hat.«
»Vor allem künstlerisch hat es Dostojewski darauf angelegt, durch seine Vielstimmigkeit (Bachtin sagte ›Polyphonie‹) auktoriale oder ideelle Eindeutigkeit zu vermeiden. Das macht ihn modern und aktuell.
Ist Dostojewski nicht immer aktuell, ja superlativisch aktueller denn je? Heinrich Böll hat ihn den ›ersten Autor der Großstadt‹ und einen ›Theologen des Geldes‹ genannt, begabt mit einer ›ungeheuer präzise arbeitenden kriminellen Phantasie und Zerstörungskraft‹. Dostojewski, so Sperber, ›hat den unfertigen, doch komplexen Menschen in die moderne Psychologie gebracht.‹«
Die Zeit
»Wer sich auf diesen Autor und diese neue Ausgabe einlässt, wird dabei seine Kenntnis der Menschen erweitern und seine Selbsterkenntnis schärfen können.«
Mitteldeutsche Zeitung
»Ein Buch, seit dem ersten Erscheinen 1872 im Widerstreit der Meinungen.
National-Zeitung«
»Der Roman ist ein hervorragendes Zeugnis seiner Entstehungszeit, denn neben der verzerrten Zeichnung der Revolutionäre tritt deutlich Dostojewskis prinzipielle Auseinandersetzung mit der bürgerlichen Gesellschaft hervor.
Sächsische Zeitung«
»Der Roman ist ein hervorragendes Zeugnis seiner Entstehungszeit, denn neben der verzerrten Zeichnung der Revolutionäre tritt deutlich Dostojewskis prinzipielle Auseinandersetzung mit der bürgerlichen Gesellschaft hervor.
Sächsische Zeitung«
»Kein anderes Werk des Autors ist mit seinem persönlichen Schicksal so eng verknotet. So folgt man den Gedanken Dostojewskis über das russische Volk oder über sich selbst mit nie erlahmender Aufmerksamkeit.
National-Zeitung«
»Zwei Erzählungen überraschender Endungen und turbulenter Auftritte, die gewiß mancherlei gesellschaftskritische Akzente besitzen, jedoch stärker noch auf die Darstellung menschlicher Verhaltensweisen abzielen.
Nationalzeitung Berlin«
»Seine großen Romane - "Aufzeichnungen aus einem Totenhaus" 1858, "Erniedrigte und Beleidigte" 1861, "Schuld und Sühne" 1868, "Der Idiot" 1869 und schließlich auch "Die Brüder Karamasow" 1881 - atmen Verzweiflung und Hoffnung, lassen von fern eine lichte Perspektive ahnen und sind dennoch so sehr in einer teuflischen Gegenwart verwurzelt. Bei allem Mystischen ist sein spätes Werk zugleich von einer Reinheit, von einer bestechenden Objektivität, die man bei seinen geäußerten subjektivistischen Absichten in seinem Werk nie vermutet hätte.
National-Zeitung«
»Seine großen Romane - "Aufzeichnungen aus einem Totenhaus" 1858, "Erniedrigte und Beleidigte" 1861, "Schuld und Sühne" 1868, "Der Idiot" 1869 und schließlich auch "Die Brüder Karamasow" 1881 - atmen Verzweiflung und Hoffnung, lassen von fern eine lichte Perspektive ahnen und sind dennoch so sehr in einer teuflischen Gegenwart verwurzelt. Bei allem Mystischen ist sein spätes Werk zugleich von einer Reinheit, von einer bestechenden Objektivität, die man bei seinen geäußerten subjektivistischen Absichten in seinem Werk nie vermutet hätte.
National-Zeitung«
»Dostojewskis Werk ist der reale Ausdruck seiner Epoche, es ist die künstlerische Aussage eines realistischen Schriftstellers über die kapitalistische Entwicklungsgeschichte Rußlands von den 40er bis 80er Jahren des 19. Jahrhunderts.«
Berliner Zeitung
»In den Romanen und Erzählungen Dostojewskis fühlt man den zitternden Pulsschlag einer verblutenden Welt, hier stehen die Menschen auf, die durch die Verhältnisse ihrer Zeit aufgewühlt und zerstört sind bis in ihr innerstes Mark, grauenhafte Schicksale ins Abseitige, krankhaft getriebene Charaktere geistern vorrüber und bilden lebendige Totenkreuze einer mörderischen Gesellschaftsordnung, die alles Edle, Schöne und Gute brutal unter ihre Füpße trat.
Der Morgen«
»In den Romanen und Erzählungen Dostojewskis fühlt man den zitternden Pulsschlag einer verblutenden Welt, hier stehen die Menschen auf, die durch die Verhältnisse ihrer Zeit aufgewühlt und zerstört sind bis in ihr innerstes Mark, grauenhafte Schicksale ins Abseitige, krankhaft getriebene Charaktere geistern vorrüber und bilden lebendige Totenkreuze einer mörderischen Gesellschaftsordnung, die alles Edle, Schöne und Gute brutal unter ihre Füpße trat.
Der Morgen«
»In den Romanen und Erzählungen Dostojewskis fühlt man den zitternden Pulsschlag einer verblutenden Welt, hier stehen die Menschen auf, die durch die Verhältnisse ihrer Zeit aufgewühlt und zerstört sind bis in ihr innerstes Mark, grauenhafte Schicksale ins Abseitige, krankhaft getriebene Charaktere geistern vorrüber und bilden lebendige Totenkreuze einer mörderischen Gesellschaftsordnung, die alles Edle, Schöne und Gute brutal unter ihre Füpße trat.
Der Morgen«
»In den Romanen und Erzählungen Dostojewskis fühlt man den zitternden Pulsschlag einer verblutenden Welt, hier stehen die Menschen auf, die durch die Verhältnisse ihrer Zeit aufgewühlt und zerstört sind bis in ihr innerstes Mark, grauenhafte Schicksale ins Abseitige, krankhaft getriebene Charaktere geistern vorrüber und bilden lebendige Totenkreuze einer mörderischen Gesellschaftsordnung, die alles Edle, Schöne und Gute brutal unter ihre Füpße trat.
Der Morgen«
»In den Romanen und Erzählungen Dostojewskis fühlt man den zitternden Pulsschlag einer verblutenden Welt, hier stehen die Menschen auf, die durch die Verhältnisse ihrer Zeit aufgewühlt und zerstört sind bis in ihr innerstes Mark, grauenhafte Schicksale ins Abseitige, krankhaft getriebene Charaktere geistern vorrüber und bilden lebendige Totenkreuze einer mörderischen Gesellschaftsordnung, die alles Edle, Schöne und Gute brutal unter ihre Füpße trat.
Der Morgen«
»In den Romanen und Erzählungen Dostojewskis fühlt man den zitternden Pulsschlag einer verblutenden Welt, hier stehen die Menschen auf, die durch die Verhältnisse ihrer Zeit aufgewühlt und zerstört sind bis in ihr innerstes Mark, grauenhafte Schicksale ins Abseitige, krankhaft getriebene Charaktere geistern vorrüber und bilden lebendige Totenkreuze einer mörderischen Gesellschaftsordnung, die alles Edle, Schöne und Gute brutal unter ihre Füpße trat.
Der Morgen«
»In den Romanen und Erzählungen Dostojewskis fühlt man den zitternden Pulsschlag einer verblutenden Welt, hier stehen die Menschen auf, die durch die Verhältnisse ihrer Zeit aufgewühlt und zerstört sind bis in ihr innerstes Mark, grauenhafte Schicksale ins Abseitige, krankhaft getriebene Charaktere geistern vorrüber und bilden lebendige Totenkreuze einer mörderischen Gesellschaftsordnung, die alles Edle, Schöne und Gute brutal unter ihre Füpße trat.
Der Morgen«
»In den Romanen und Erzählungen Dostojewskis fühlt man den zitternden Pulsschlag einer verblutenden Welt, hier stehen die Menschen auf, die durch die Verhältnisse ihrer Zeit aufgewühlt und zerstört sind bis in ihr innerstes Mark, grauenhafte Schicksale ins Abseitige, krankhaft getriebene Charaktere geistern vorrüber und bilden lebendige Totenkreuze einer mörderischen Gesellschaftsordnung, die alles Edle, Schöne und Gute brutal unter ihre Füpße trat.
Der Morgen«
Derzeit sind keine Veranstaltungen geplant.