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Fred Vargas
FRED VARGAS, geb. 1957 und von Haus aus Archäologin. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin und eine Schriftstellerin von Weltrang. 2004 erhielt sie für „Fliehe weit und schnell“ den Deutschen Krimipreis. Ihre Werke sind in über 40 Sprachen übersetzt und liegen sämtlich bei Aufbau in Übersetzung vor:
Im Schatten des Palazzo Farnese
Die schöne Diva von Saint-Jacques
Der untröstliche Witwer von Montparnasse
Das Orakel von Port-Nicolas
Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord
Bei Einbruch der Nacht
Fliehe weit und schnell
Der vierzehnte Stein
Die dritte Jungfrau
Die schwarzen Wasser der Seine
Das Zeichen des Widders
Der verbotene Ort
Die Tote im Pelzmantel
Die Nacht des Zorns (Frühjahr 2012)
»Bei einem Kriminalroman geht es nicht um Gerechtigkeit, es geht um Erkenntnis.«
© Louise Oligny
» Stimmungsvoll und exzentrisch, verschroben und skurril – auch in ihrem neuesten Werk schafft Fred Vargas wieder ein ganz eigenes literarisches Wunderland. «
Nordsee-Zeitung; Sonntagsjournal
» Eine kunstvolle Ouvertüre für einen typischen Vargas-Roman, der von abgedrehten Charakteren und außergewöhnlichen Sprachbildern lebt [...]. «
Münstersche Zeitung
» Wieder einmal findet sich in diesem Roman alles, was die unnachahmliche und inzwischen sprichwörtliche Magie Vargas ausmacht: wunderbare Charaktere, ein intelligenter Plot, eine subtile Handlungsführung, gefärbt mit einem sprühenden Funken Humor. «
Eschborner Zeitung Online
» Die zunehmende Beliebtheit der Fred Vargas-Krimis verwundert nicht. Neben den präzisen und starken von ihr in Szene gesetzten Charakteren, heben sich ihre Kriminalromane durch eine faszinierende Magie hervor. Lassen Sie sich verzaubern. «
http://www.gigsjigsandreviews.de/
» >Die Nacht des Zorns< - ein Krimi vom Feinsten [...]. «
Neues Deutschland
» Poetisch und skurril ist die Welt, die Fred Vargas entwirft, von feiner Ironie durchzogen. «
Frankfurter Neue Presse
» Fred Vargas greift wieder tief in den Geschichtentopf und macht daraus in >Die Nacht
des Zorns“< wieder einmal eine wunderbare neue Geschichte. «
http://www.fixpoetry.com/
» Spannend, verwirrend, vor allem in den Details reich an Bedenkenswertem, originell sowieso. Kleine Zuckerpapierchen. «
http://www.krimi-couch.de/
» Bemerkenswert an Fred Vargas` Romanen ist die Fähigkeit der Autorin, originelle, poetische Handlungsstränge am Ende zu stimmigen Auflösungen zu führen. Imagination und Realität – auf wundersame Weise finden si doch immer wieder zusammen. «
Basler Zeitung
» Vargas ist hier Spitze: Mit phantasievollen, originellen und grotesk-abstrusen Einfällen erhebt sie sich weit über den Abgrund des Mystery-/Fantasy-Genres, ohne je abzustürzen. «
http://www.buecherrezensionen.org/
» Sie [...] bietet wieder intelligente, hochkarätige Krimikost, fesselnd bis zur letzten Seite. «
Ostthüringer Zeitung
» [...] bewusstseinserweiternde, wahrhaft bezaubernde Lektüre [.... «
Bayern2, Sendung Büchermagazin
» Intelligente, literarisch wertvolle Krimikost, serviert mit humorig-absurdem Tiefgang und [...] Spannung. «
Südkurier
» Sie hat das wahrhaftig reichbestückte Feld des Kriminalromans um einige geniale Erfindungen bereichert. «
der Freitag
» [...] wunderbar obskur und märchenhaft [...]. «
Allgäuer Zeitung
» Wunderbar leichtfüßig und entspannt lässt Frankreichs Krimi-Star Fred Vargas ihre Helden durch das Netz von Fällen und Befindlichkeiten turnen. Schön gruselig gibt sie Einblick in alte Volkssagen. Und herrlich wunderlich zeichnet sie einmal mehr das Personal [...]. «
Kieler Nachrichten
» [...] Frankreich hat in ihr ein Exportprodukt, dessen Poesie und Witz so prickeln wie
Champagner. «
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
» Erneut gelingt es Fred Vargas, eine etwas verschobene, leicht surreale Welt zu kreieren, die von absonderlichen, immer etwas überzeichneten Figuren bevölkert wird, durchzogen von feiner Ironie und beschwingter Leichtigkeit. Das verleiht ihren Büchern etwas wundervoll schwebend Unwirkliches, ohne dass sie an Glaubwürdigkeit verlieren. «
Frankfurter Neue Presse
» Was musste ich mich zwingen, nicht alles bis zum Morgengrauen wegzulesen. >Die Nacht des Zorns< der französischen Thriller-Spezialisten Fred Vargas erzählt von einer gruseligen Sage aus dem Mittelalter, die Kommissar Adamsberg ordentlich umtreibt. «
Brigitte
» Vargas Roman hat etwas von einem gelungenen Souflee, ist leicht, luftig und hat dennoch Substanz. Mit >Die Nacht des Zorns< hat sie [...] einen sehr guten Roman geschrieben, inspiriert, klug, unterhaltsam, so unwahrscheinlich wie spannend. «
SWR2 Forum Buch
» >Die Nacht des Zorns< zeigt Fred Vargas in Höchstform. «
Die Presse am Sonntag
» Fred Vargas hat mit diesem Buch das Hochplateau ihrer Kunst erreicht: Nichts wirkt
angestrengt oder konstruiert, lässig entfaltet sich der Charme ihrer Geschichte - so
en passant, wie Adamsberg seine Fälle löst. «
Spiegel Online
» Das Beste aber bleibt Vargas` Kunst, ihre wunderschön poetische Sprache mit einer sich wie von selbst entwickelnden Handlung zu verbinden. Ein feiner, spannender Schmöker. «
aviva
» Wie immer sehr klug, sehr spannend und diesmal so angenehm gruselig, dass man der wilden Jagd kein Ende wünscht. «
Brigitte
» [...] grandiose[s] Fantasie-Feuerwerk. «
WDR 5 Scala
» Es sind wieder einmal Adamsbergs besondere Methoden, seine mit viel Humor und
Witz gezeichneten Kollegen aus seiner Brigade, eine der ungewöhnlichsten
Ermittlungsgruppen der Krimigeschichte, die ich kenne, und sein Sinn für die
Kleinigkeiten dieser Welt [...], die auch das neue Buch von Fred Vargas zu einer
außergewöhnlich spannenden, aber auch genussvollen Lektüre machen. «
http://www.lovelybooks.de/
» [Es] entspannt sich eine unglaubliche Geschichte, bei der atemberaubend spannende Szenen sich mit absurden Momenten und herzergreifenden Situationen abwechseln bis zum Showdown in der "Nacht des Zorns". «
Handelsblatt
» Wieder einmal findet sich in diesem Roman alles, was die unnachahmliche und inzwischen sprichwörtliche Magie Vargas ausmacht: wunderbare Charaktere, ein intelligenter Plot, eine subtile Handlungsführung, gefärbt mit einem sprühenden Funken Humor. «
http://www.sat1.de/
» Sie entwickelt eine ebenso spannende wie in sich verwobene Story mit viel hintergründigem Humor und Sprachwitz. Großes Lesevergnügen aus Frankreichs herb-romantischer Nordwestecke. «
http://www.hallo-buch.de/
» Skurrile Typen, vertrackte Fälle und eine Kröte – drei Sternstunden des französischen Krimis in einem Band. «
Bücher - Das Magazin
» Skurrile Typen, vertrackte Fälle und eine Kröte – drei Sternstunden des französischen Krimis in einem Band. «
Bücher - Das Magazin
» >Das Zeichen des Widders< ist eine glaubwürdige Erzählung, die einem dennoch eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken jagt. «
http://www.zuckerkick.com/
» Kein[e] andere[r] Krimi-Autor[in] kann mit so skurillen Geschichten und verrückt-kauzigen Charakteren überzeugen, wie Fred Vargas. «
Elmshorner Nachrichten
» Kein[e] andere[r] Krimi-Autor[in] kann mit so skurillen Geschichten und verrückt-kauzigen Charakteren überzeugen, wie Fred Vargas. «
Elmshorner Nachrichten
» Alle >Kehlweiler-Evangelisten<-Krimis haben virtuos erdachte Plots, sind spannend inszeniert und strotzen nur so vor skurrilen wie liebenswerten Charakteren. «
Rheinische Post
» Alle >Kehlweiler-Evangelisten<-Krimis haben virtuos erdachte Plots, sind spannend inszeniert und strotzen nur so vor skurrilen wie liebenswerten Charakteren. «
Rheinische Post
» Wie von der Autorin gewohnt handelt es sich um[...] ungewöhnliche
Krimis mit literarischem Anspruch. «
EKZ Bibliothekenservice
» Wie von der Autorin gewohnt handelt es sich um[...] ungewöhnliche
Krimis mit literarischem Anspruch. «
EKZ Bibliothekenservice
» [...] echte[s] Lesevergnügen: immer ein wenig skurril, mit leicht kauzig-eigenwilligen Protagonisten, aber mit gut inszenierten und clever durchdachten Plots. «
http://hallo-buch.de
» [...] echte[s] Lesevergnügen: immer ein wenig skurril, mit leicht kauzig-eigenwilligen Protagonisten, aber mit gut inszenierten und clever durchdachten Plots. «
http://hallo-buch.de
»Das Buch besticht durch Zeichnungen, ist also ein Krimi-Comic-Mix. Edmond Baudoin hat die Zeichnungen beigesteuert. Baudoin hat außerdem nicht nur eine ganze Generation von Comic-Zeichnern künstlerisch beeinflusst, sondern auch maßgeblich zum Manga-Boom in den 90ern beigetragen.«
www.kues.de
»Nach dem großen Erfolg von ›Das Zeichen des Widders‹ hat Fred Vargas in Zusammenarbeit mit dem Kult-Illustrator Baudoin ein weiteres kriminalistisches Kleinod geschaffen: Ihr unvergleichlicher Kommissar Adamsberg, ihr skurriler Humor, ihre hinreißenden Dialoge - das ist Vargas große Kunst des Erzählens.«
Der neue Tag
»Bei dem Buch hat der Betrachter doppeltes Vergnügen. Hier wird der Comic zur Kunst.«
Eschborner Stadtmagazin
»Schnoddriger Tonfall, düstere Illustrationen: Dieser Krimi führt in die okkulten Ecken von Paris.«
WIENERIN
»So muss ein Krimi sein: geprägt von starken Charakteren und unverwechselbaren Geschichten.«
Badische Zeitung
»So grausig die Verbrechen auch sind – Vargas schafft eine wunderbare Balance zwischen Gut und Böse, Komischem und Traurigem. Dem rasanten Tempo der Verbrecherwelt setzt sie die gemütliche Gangart des Kommissars entgegen.«
Frankfurter Neue Presse
»Blutige Thrillermanie liegt ihr fern, ihre Bücher sind mehr als Krimis, fantasievolle Arabesken voller Beobachtungen, Beschreibungen, historischer Anspielungen und mit feinem Humor. Es fällt schwer, sie aus der Hand zu legen.«
Handelsblatt
»Ein Hochgenuss.«
Kleine Zeitung
»Sehr scharfsinnig.«
Petra
»Die Heiterkeit und die schlichte Gelassenheit der zentralen Person schaffen ein Lesevergnügen, in das man sich fallen lässt wie in einen Lieblingssessel. «
Welt am Sonntag
»„Der verbotene Ort“ eröffnet eine Welt voller Mythen, und ab geht’s durch die Jahrhunderte. Das macht diesen Krimi von Fred Vargas so besonders. Vom attraktiven Einzelgänger Adamsberg mal ganz abgesehen.«
Brigitte
»Je unwahrscheinlicher die Handlung, desto Vargas «
FAZ
»Sie kann das, was bei anderen Krimiautoren mühsam und konstruiert daherkommt: Tausend Fäden spinnen und sie am Ende logisch und doch sehr überraschend zusammenführen. Wie sie schreibt, das ist großes Kino.«
WDR2 Bücher
»Grossartiger neuer Adamsberg-Krimi von Kult-Schreiberin, Pestforscherin und Archäologin Fred Vargas.«
Annabelle
»Ironisch, raffiniert und superspannend: Fred Vargas hat sich mit ihrem neuen Krimi, „Der verbotene Ort“, selbst übertroffen.
«
Freundin
»Fred Vargas ist nicht einfach die beste Krimiautorin Europas. Sie ist eine große Erzählerin. «
Bücher - Das Magazin
»Nach der Rückkehr in die Realität, meint man, halb bedauernd, halb erleichtert, dass der Spuk nun vorbei sei, doch in Wirklichkeit ist nur der Roman zu Ende. «
Spiegel Online
»Bert Brecht wäre entzückt über den neuen Roman von Fred Vargas. [...] Das ist große europäische Literatur!«
Die Zeit
»Fred Vargas erneuert den Mystery-Thriller (und ein wenig auch das Märchen), indem sie ihn auf sehr persönliche Art mit dem Polizeiroman verbindet.«
Frankfurter Rundschau
»Die französische Erfolgsautorin beschreibt ihre Figuren so liebevoll, gekonnt und mit so viel hintergründigem Witz, dass es eine helle Freude ist. «
Stern
»Statt mit überbordender Grausamkeit fasziniert Vargas mit Phantastik und geheimnisvoller Poesie. «
litcolony.de / Literaturtest
»Ein typischer Adamsberg-Krimi, den Fred Vargas mit „Der verbotene Ort“ vorlegt: knallhart-brutal und doch mystisch versponnen, mit unerwartenden Wendungen, die den manchmal atemlosen Leser von einem geheimnisvollen Grab in den serbischen Bergen bis in die höheren Lagen der französischen Politik jagen. «
NDR Kultur
»Die Krimis der Französin Fred Vargas gehören mit Sicherheit zu den poetischsten des Genres. «
Stern
»Die Krimis der Französin Fred Vargas gehören mit Sicherheit zu den poetischsten des Genres. «
Stern
»Die Krimis der Französin Fred Vargas gehören mit Sicherheit zu den poetischsten des Genres. «
Stern
»Die Krimis der Französin Fred Vargas gehören mit Sicherheit zu den poetischsten des Genres. «
Stern
»Die Krimis der Französin Fred Vargas gehören mit Sicherheit zu den poetischsten des Genres. «
Stern
»Die Krimis der Französin Fred Vargas gehören mit Sicherheit zu den poetischsten des Genres. «
Stern
»Die Krimis der Französin Fred Vargas gehören mit Sicherheit zu den poetischsten des Genres. «
Stern
»Die Krimis der Französin Fred Vargas gehören mit Sicherheit zu den poetischsten des Genres. «
Stern
»Die Krimis der Französin Fred Vargas gehören mit Sicherheit zu den poetischsten des Genres. «
Stern
»"Der vierzehnte Stein" beschreibt die Geschichte einer Heilung. Ein heilsamer Roman in jeder Hinsicht, dessen Konkretheit in Abstrakta übersetzt wird, die im Verlauf der Geschichte wieder zurück ins Leben übertragen werden. Fazit: Ein tolles Buch. Sagte ich ja schon.
«
www.hinternet.de
»Hut ab für dieses utopische Moment - Fred Vargas, im Hauptberuf Archäologin, hat ihr Meisterwerk abgeliefert. «
Badische Zeitung
»Eine traurige und aufwühlende Geschichte und so ein wunderschöner Roman. Fred Vargas hat wieder alle guten Urteile über sie und ihre Bücher bestätigt. Und in Julia Schoch zudem eine Übersetzerin gefunden, die die Musik, nach der Vargas im Schreiben sucht, auch im Deutschen finden kann - bis hin zur inspirierten Übertragung des Quebecer Slang. Fred Vargas ist eine Ausnahme: Ungemein erfolgreich schreibt sie ein Buch nach dem anderen und ist dabei auch noch dauerhaft ein Liebling der Kritiker. Das haben sie verdient, diese Bücher mit anmutiger Sprache und kluger Poesie, geschrieben mit Sinn für eine gute Geschichte, wobei die Regeln eines Kriminalromans nicht nur respektiert, sondern aus Liebe neu belebt werden. Und so kommt es ganz harmonisch zur sanften Versöhnung zwischen moderner Kriminaltechnik und dem scharfsinnigen Gespür für die menschlichen Abgründe. «
Tagesspiegel
»Vor einem Jahr bekam Fred Vargas für "Fliehe weit und schnell" den deutschen Krimipreis. Der neue Roman ist noch besser. ... Vargas schreibt die schönsten und spannendsten Krimis in Europa. «
Die Zeit
»Fred Vargas? Die Französin ist großartig. Der Beweis? Ihr neuer Roman "Der vierzehnte Stein". «
»Ihre Helden sind schrullige Außenseiter, eigensinnig, ein bisschen ver- und der Welt entrückt. Vargas lässt ihre Fälle nicht nur von einem einzigen, sondern von verschiedenen Ermittlern lösen, teils miteinander und in wechselnden Konstellationen, was für den Leser umso spannender ist.«
Wiener Zeitung
»... ungemein spannend im Plot, lakonisch in der Sprache und voll hintersinnigem Humor.«
Badische Zeitung
»Eine spannende Geschichte mit interessanten Figuren!«
Westfalenpost
»Eine spannende Geschichte mit interessanten Figuren.«
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
»Ein Teil der Dialoge erreicht Qualitäten, die an Marcel Pagnol erinnern; eine Mischung aus Trivialität, höherem Unsinn und unglaublicher Schönheit.«
P.S.
»Vargas wird von Buch zu Buch besser, raffinierter... Ein Lesespaß!«
Deutsche Welle
»Mystisch und hochspannend. Einfach mörderisch gut!«
Super Illu
»Lauter gescheiterte Existenzen, deren Geschichten Vargas in originell verwobenen Handlungsfäden mit sagenhaftem Gespür für Charakterzeichnung und größter Leichtigkeit erzählt. Und noch etwas zeichnet Vargas aus: ihr Sprachwitz, so knackig-trocken wie die Kruste eines französischen Baguette.«
Format (A)
»... ein beachtliches Stück Literatur.«
FREITAG
»Alles ist hier vorhanden: prägnante Figuren, überraschende Wendungen und vor allem Atmosphäre. Dieses Buch muss man verschlingen.«
»Ein Krimi mit ungewöhnlichen Figuren, vielen Verdächtigen, falschen Fährten - und einem verblüffenden Ende.«
Main Post
»Krimileser, die Lust auf eine gar nicht so unwahrscheinliche Geschichte mit absolut skurrilen Personen haben: Bitte hier zugreifen!«
Freie Presse
»Die französische Bestseller-Autorin beherrscht souverän die Klaviatur des Grauens. Selten ist in der Krimi-Literatur eine so eindringliche Atmosphäre allgegenwärtiger Bedrohung geschaffen worden.«
Brigitte
»Ein fulminanter Roman. Fred Vargas vom Feinsten.«
Frankfurter Rundschau
»... die Fälle, die die Französin auf´s Papier bringt, sind so originell, dass sie wirklich kein Vorbild haben. Fred Vargas' Krimis - so auch ihr neuester - sind spannend, aber sie haben noch etwas, was sie aus der Masse heraushebt. Die Autorin versteht es, all ihren wichtigen Personen eine sehr genaue Charakteristik zu verpassen.
Ein Krimi, an dem Sie Ihre Freude haben werden und der gleichzeitig die nun mal erforderliche Hochspannung liefert. Fred Vargas sollte man gelesen haben!«
Antenne Brandenburg
»"Le Monde" hatte Recht: Es gibt eine "Magie Vargas".
«
Neue Zürcher Zeitung
»... fasziniert nicht nur durch die Originalität des Themas, die intelligente, scharfsinnige Komposition und die für Krimis sehr ungewöhnliche leise, poetische Sprache. Fred Vargas erzählt mit sehr viel Gespür für das Innenleben ihrer leicht verschrobenen Helden.«
Saarbrücker Zeitung
»Wenn Verfasser von Detektivromanen interessante Fälle konstruieren wie Frau Vargas, anziehende Gestalten einführen, Einblicke in ein Milieu vermitteln, fesselnde Gespräche erfinden, Anteilnahme und Spannung erzeugen und vielleicht sogar einen Schuss humaner Weltanschauung dazutun, dann erfüllen sie die Möglichkeiten, die in ihrem Fach stecken, und dürfen darin als Meister gelten.«
FAZ
»Wenn Verfasser von Detektivromanen interessante Fälle konstruieren wie Frau Vargas, anziehende Gestalten einführen, Einblicke in ein Milieu vermitteln, fesselnde Gespräche erfinden, Anteilnahme und Spannung erzeugen und vielleicht sogar einen Schuss humaner Weltanschauung dazutun, dann erfüllen sie die Möglichkeiten, die in ihrem Fach stecken, und dürfen darin als Meister gelten.«
FAZ
»Wenn Verfasser von Detektivromanen interessante Fälle konstruieren wie Frau Vargas, anziehende Gestalten einführen, Einblicke in ein Milieu vermitteln, fesselnde Gespräche erfinden, Anteilnahme und Spannung erzeugen und vielleicht sogar einen Schuss humaner Weltanschauung dazutun, dann erfüllen sie die Möglichkeiten, die in ihrem Fach stecken, und dürfen darin als Meister gelten.«
FAZ
»Wenn Verfasser von Detektivromanen interessante Fälle konstruieren wie Frau Vargas, anziehende Gestalten einführen, Einblicke in ein Milieu vermitteln, fesselnde Gespräche erfinden, Anteilnahme und Spannung erzeugen und vielleicht sogar einen Schuss humaner Weltanschauung dazutun, dann erfüllen sie die Möglichkeiten, die in ihrem Fach stecken, und dürfen darin als Meister gelten.«
FAZ
»Wenn Verfasser von Detektivromanen interessante Fälle konstruieren wie Frau Vargas, anziehende Gestalten einführen, Einblicke in ein Milieu vermitteln, fesselnde Gespräche erfinden, Anteilnahme und Spannung erzeugen und vielleicht sogar einen Schuss humaner Weltanschauung dazutun, dann erfüllen sie die Möglichkeiten, die in ihrem Fach stecken, und dürfen darin als Meister gelten.«
FAZ
»Wenn Verfasser von Detektivromanen interessante Fälle konstruieren wie Frau Vargas, anziehende Gestalten einführen, Einblicke in ein Milieu vermitteln, fesselnde Gespräche erfinden, Anteilnahme und Spannung erzeugen und vielleicht sogar einen Schuss humaner Weltanschauung dazutun, dann erfüllen sie die Möglichkeiten, die in ihrem Fach stecken, und dürfen darin als Meister gelten.«
FAZ
»Wenn Verfasser von Detektivromanen interessante Fälle konstruieren wie Frau Vargas, anziehende Gestalten einführen, Einblicke in ein Milieu vermitteln, fesselnde Gespräche erfinden, Anteilnahme und Spannung erzeugen und vielleicht sogar einen Schuss humaner Weltanschauung dazutun, dann erfüllen sie die Möglichkeiten, die in ihrem Fach stecken, und dürfen darin als Meister gelten.«
FAZ
»Wenn Verfasser von Detektivromanen interessante Fälle konstruieren wie Frau Vargas, anziehende Gestalten einführen, Einblicke in ein Milieu vermitteln, fesselnde Gespräche erfinden, Anteilnahme und Spannung erzeugen und vielleicht sogar einen Schuss humaner Weltanschauung dazutun, dann erfüllen sie die Möglichkeiten, die in ihrem Fach stecken, und dürfen darin als Meister gelten.«
FAZ
»Wenn Verfasser von Detektivromanen interessante Fälle konstruieren wie Frau Vargas, anziehende Gestalten einführen, Einblicke in ein Milieu vermitteln, fesselnde Gespräche erfinden, Anteilnahme und Spannung erzeugen und vielleicht sogar einen Schuss humaner Weltanschauung dazutun, dann erfüllen sie die Möglichkeiten, die in ihrem Fach stecken, und dürfen darin als Meister gelten.«
FAZ
»Die Handlung von Fred Vargas' Roman ist außergewöhnlich ... die Französin hat einfach die charmantesten Charaktere auf weiter Krimiflur.«
Frankfurter Rundschau
»... das "Orchester" ist nicht sonderlich groß, es besteht aus der Handvoll merkwürdiger Typen, die all ihre sieben Krimis bevölkern - rompols nennt Fred Vargas die Bücher, romans policiers...«
Süddeutsche Zeitung
»Mörderisch menschlich, mörderisch gut.«
Frankfurter Rundschau
»Es handelt sich um einen Text mit subtilem Humor, der schwer wiedergegeben werden kann. Dieses Buch lädt zum Selberlesen ein!«
episteme Kulturdienstleistungen
»Mit magischer Intuition entwickelt sich aus unspektakulären Vorgängen eine vielschichtige, an die Nieren gehende Story. Wer solche Kriminalliteratur mag, wird Fred Vargas zur Lieblingsautorin erklären.«
Ostthüringer Zeitung
»Intelligent, amüsant und überaus spannend ist dieser Krimi der Autorin Fred Vargas. Liebevoll beschreibt sie die kantigen Charaktere, ohne abgegriffene Klischees zu bedienen. Immer wieder lockt sie in poetischer und phanatsiereicher Sprache auf die Pfade des Mörders. Doch sie erweisen sich bis zum Schluss als listige Irrwege.«
Westdeutsche Zeitung
»Geheimnisvolles geschieht in Paris. Ein Unbekannter malt über Nacht blaue Kreidekreise auf die Bürgersteige und legt verschiedene Gegenstände hinein. Niemand nimmt die Sache ernst, aber Jean-Baptiste Adamsberg, der neue Kommissar vom 5. Arrondissement, hat eine Vorahnung. Und tatsächlich: Eines Morgens liegt eine tote Frau in einem der mysteriösen Kreise...Die französische Erfolgsautorin Fred Vargas hat mit ihrem verschroben-schrulligen Kommissar eine faszinierende Figur erschaffen. Jean-Baptiste Adamsberg kombiniert und analysiert nicht, er verlässt sich lieber auf Gefühle, Ahnungen, Stimmungen und seine absolute Menschenkenntnis - mit verblüffendem Erfolg.
Ein stiller, sehr poetischer Roman mit interessanten, oft rätselhaft anmutenden Figuren. «
Brigitte
»Was sich abspielt, ist ein irrsinnig gutes Netzwerk von Recherche, Intrige, Thrill und Aberglaube. Und Humor. So grausig die Verbrechen auch sind – Vargas schafft mit leichter Feder eine wunderbare Balance zwischen Gut und Böse, Komischem und Traurigem. «
dpa
»Fred Vargas, Frankreichs subtile Krimi-Spezialistin, hat ein Talent, Menschen ohne ihren Zivilisations-Lack in allen Schwächen und Lebenslügen zu zeigen.«
Brigitte
»Viele der Qualitäten der späteren Romane finden sich schon hier: eine ansprechende Handlung, fesselnde Atmosphäre, geglücktes Lokalkolorit, liebevolle Schilderungen und viel Humor.«
ekz
»Fred Vargas hat einen weiteren Adamsberg-Fall geschrieben – so spannend, dass einem beim Lesen das Blut in den Ohren rauscht.
«
Neon
»Einfach mörderisch gut!«
Buchjournal
»Tutto sommato: Ein unterhaltsamer und geistreicher Krimi für Leser mit Freude an Kunstgeschichte und Romliebhaber.«
www.x-zine.de/krimi
»Fred Vargas gehört zum besten, das der Kriminalliteratur im letzten Jahrzehnt widerfahren ist.«
www.perlentaucher.de
»Fred Vargas, Frankreichs subtile Krimi-Spezialistin, hat ein Talent, Menschen ohne ihren Zivilisations-Lack in allen Schwächen und Lebenslügen zu zeigen.«
Brigitte
»Fred Vargas gehört zum besten, das der Kriminalliteratur im letzten Jahrzehnt widerfahren ist.«
www.perlentaucher.de
»Fred Vargas entwickelt in treffend-lebendigen Dialogen liebevoll und detailreich spannende Charaktere.«
lespress - Das andere Frauenmagazin
»Fred Vargas, Frankreichs subtile Krimi-Spezialistin, hat ein Talent, Menschen ohne ihren Zivilisations-Lack in allen Schwächen und Lebenslügen zu zeigen.«
Brigitte
»Fred Vargas gehört zum besten, das der Kriminalliteratur im letzten Jahrzehnt widerfahren ist.«
www.perlentaucher.de
»Eine studierte Archäologin schreibt exzellente Spannungsliteratur.«
Sonderheft Krimi
»Fred Vargas gehört zum besten, das der Kriminalliteratur im letzten Jahrzehnt widerfahren ist.«
www.perlentaucher.de
»Eine vielversprechende neue Stimme des europäischen Kriminalromans.«
Tagesspiegel
»"Fangen Sie dieses Buch an, Sie können es nicht mehr aus der Hand legen. Die Frage, in welches Schubfach man es tun soll, ist müßig. Vargas ist einzig in ihrer Art."
LE NOUVEL OBSERVATEUR
«
»Die Figuren von Fred Vargas sind liebenswert verschroben und skurril, keine strahlenden Helden, mit Selbstzweifeln behaftet, aber aus ihren geschliffenen Dialogen sprüht ihre stärkste Waffe, ihr Humor.«
Oberurseler Woche;
»Fred Vargas, Frankreichs subtile Krimi-Spezialistin, hat ein Talent, Menschen ohne ihren Zivilisations-Lack in allen Schwächen und Lebenslügen zu zeigen.«
Brigitte
»Bis zuletzt hält Fred Vargas die Spannung. In einer dichten, süffigen und dialogreichen Sprache treibt sie Handlung voran, mit immer neuen Wendungen, mit einem Mix von Entsetzen und Komik, mit fast sadistischer Langsamkeit. Vargas-Bücher sind eine höhere Art von Folter!«
Sächsische Zeitung
»Die Französin Fred Vargas schreibt Krimis ohne Vorbild: ganz und gar irrwitzig ...«
Cosmopolitan
»Fred Vargas gehört zum besten, das der Kriminalliteratur im letzten Jahrzehnt widerfahren ist.«
www.perlentaucher.de
»Eine vielversprechende neue Stimme des europäischen Kriminalromans.«
Tagesspiegel
»Sie ist wirklich eine Entdeckung: Fred Vargas, Französin, Schriftstellerin mit einer Vorliebe für schräge Typen, leere Parkbänke, Akkordeonspieler, poetische Augenblicke, Witz und Charme.«
Barbara Krohn
»Fred Vargas, Frankreichs subtile Krimi-Spezialistin, hat ein Talent, Menschen ohne ihren Zivilisations-Lack in allen Schwächen und Lebenslügen zu zeigen.«
Brigitte
»... ein Milieu-Krimi, der von schrägen Charakteren mit all ihren Macken und Problemen nur so wimmelt!«
Subway
»
Zwischen Montparnasse und Denfert-Rochereau lebt auch FRED VARGAS, die charmanteste Neuentdeckung der französischen Kriminalliteratur. Ihre "romans policiers" - rompols, wie sie sie nennt - haben alles, was zu einem guten Krimi gehört: einen spannenden Plot, eine angemessene Zahl von Toten, einen schwer zu findenden Mörder. Aber sie haben darüber hinaus noch etwas für das Genre ganz Seltenes: literarische Phantasie, eine poetische Intelligenz, sehr viel Humor und sprühende Dialoge. "Es gibt eine Magie Vargas." Le Monde
"Es gibt eine Magie Vargas: ein origineller Blick, mehr noch poetisch denn realistisch, eine leichte, sprühende Intelligenz, ein scharfer Verstand, vom Humor temperiert, die Lust am Spiel und am Augenzwinkern, und eine ganz eigene Art, mit den Worten zu jonglieren." Le Monde
"Vargas zieht dem schwarzen Kriminalroman die sanfte Beknacktheit ihrer Helden vor, die alle ein wenig Loser, ein bißchen einsam, nicht immer nur sympathisch, aber ungeheuer lebendig sind." Libération «
»Die Französin Fred Vargas schreibt Krimis ohne Vorbild: ganz und gar irrwitzig ...«
Cosmopolitan
»In den französischen Seealpen, wo manche Typen so kauzig sind, dass sie lieber mit Schafen als mit Menschen sprechen, wird die Farmerin Suzanne ermordet. Ein Wolf war es, und ausgerechnet der Grizzly-Experte Lawrence setzt ein schlimmes Gerücht in die Welt: Ein Werwolf gehe um. Die Gendarmerie will davon nichts wissen - und so setzt sich ein seltsames Trio in Bewegung, um den Wolfsmenschen auf seiner blutigen Spur zu verfolgen: Suzannes Adoptivsohn Soliman, ein alter Schäfer, den alle nur "den Wacher" nennen, und Lawrences Geliebte Cammille, die den Lastwagen steuert, mit dem die drei durch die Berge klappern.
Konzentriert auf diese halb hinterwäldlerische, halb unter erotischer Spannung stehende Truppe, erzählt die Französin Fred Vargas ihre Geschichte wie ein Roadmovie. Und wenn man darin eingetaucht ist, findet man es ganz normal, dass der "Wacher" abends mit seinem Leitschaf telefoniert.«
Cosmopolitan
»... spannend, spannend, spannend - ein Denkvergnügen und ein Lesegenuss.«
Hermann Stadtmagazin Cottbus,
»Das Buch beschert wohlig kühle Schauer ... und das Ganze mörderisch gut erzählt.«
Lenz... für die besten Jahre
»Einer der besten Krimis der letzten Jahre, am Anfang etwas verwirrend, weil man nicht weiß, wo die Handlung hindriftet, dann aber zunehmend spannend und packend bis zur Lösung des Falles. Besonders empfehlenswert für alle Frankreich-Liebhaber.«
Comics&Mehr;
»Das ist kein Mainstream, sondern Kunst, und zwar von jener Art, die den Leser (und Betrachter) von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.
«
Schweizer Illustrierte
»Jetzt hat Frankreichs Krimi-Queen Fred Vargas gemeinsam mit dem Zeichner Edmond Baudoin ihren ersten Graphic Novel vorgelegt. In „Das Zeichen des Widders“ stehen Text und Bild nicht nur gleichberechtigt nebeneinander. Die
kurzen, prägnanten Sätze von Vargas werden von Baudoin nie ausschließlich illustriert, sondern atmosphärisch verdichtet und weiterentwickelt.
«
dpa
»Vargas und Baudoin bedienen nie das Naheliegende oder Billige. Da im Vordergrund weder die Geschichte noch die Handlung sondern die Art der Erzählung steht, wird das Gesamtwerk so fein ziseliert, so differenziert, so witzig und manchmal so anrührend. Spannend auf allen Ebenen, sozusagen. Und da haben Comics eine Ebene mehr als Romane. Gerade für Krimis ist das ideal.
«
Deutschlandradio Kultur
»Fred Vargas, französische Krimiautorin der Superlative, bringt ihre unheimliche und spannende Geschichte in ungewöhnlicher Aufmachung heraus: als Graphic Novel.
Die Schwarz-Weiß-Bilder malte der Zeichner Edmond Baudoin mit kühnem Strich. Ein Kunst-Comic für Erwachsene, fernab vom „Zack“ und
„Boing“ der Superhelden!
«
Freundin
»Die Krimis der Schriftstellerin Fred Vargas zählen unbestritten zu den besten; ihr Stil ist brillant, ihr Kommissar Adamsberg so verschroben wie genial und ihr Herz gehört denen, die vom Weg abgekommen sind und am Rande
leben. Das Besondere am neuen Buch: Es ist eine Mischung aus Roman und kunstvollem Comic-Strip. Dieses Experiment ist nicht nur geglückt, sondern großartig! (...)
Unbedingt lesen, weil man solche künstlerische Kongenialität nur ganz selten bewundern kann.
«
Emotion
»Fred Vargas gehört zum besten, das der Kriminalliteratur im letzten Jahrzehnt widerfahren ist.«
www.perlentaucher.de
»Fred Vargas, Frankreichs subtile Krimi-Spezialistin, hat ein Talent, Menschen ohne ihren Zivilisations-Lack in allen Schwächen und Lebenslügen zu zeigen.«
Brigitte
»Fred Vargas gehört zum besten, das der Kriminalliteratur im letzten Jahrzehnt widerfahren ist.«
www.perlentaucher.de
»Fred Vargas, Frankreichs subtile Krimi-Spezialistin, hat ein Talent, Menschen ohne ihren Zivilisations-Lack in allen Schwächen und Lebenslügen zu zeigen.«
Brigitte
»Vargas´ Geschichte verzweigt sich langsam; die verhängnisvollen Verstrickungen, auf die der Kommissar und sein Kollege stoßen, führen in verschiedenste Richtungen. Die Lösung schließlich verblüfft den Leser ebenso wie den intuitiv ermittelnden Adamsberg.
Der Spaß an der schrägen Geschichte entspringt vor allem der Ironie, Erotik und Lebensklugheit, die Vargas` Helden versprühen. Eine Autorin ihres Ranges findet sich unter deutschen Krimischreibern bislang leider nicht.
«
Spiegel Spezial
»Fred Vargas, Frankreichs subtile Krimi-Spezialistin, hat ein Talent, Menschen ohne ihren Zivilisations-Lack in allen Schwächen und Lebenslügen zu zeigen.«
Brigitte
»Vargas' Sinn für Lokalkolorit und ihr Humor machen diesen, literarisch anspruchsvollen Roman zu einem Lesevergnügen.«
ekz
»Ein spannender Paris-Krimi mit Tiefgang und - ein Bonus für frankophile Leser - Lokalkolorit.«
Deldorado
»Meisterhafter Comic-Roman von Krimi-Autorin Vargas und Ausnahme-Illustrator Baudoin. (...) Selbst wer sich nicht sofort von Vargas´ verschrobenen Figuren verzaubern lässt, wird angesichts von Baudoins schwarzer Tusche-Magie schnell alle Widerstände aufgeben.
«
Stern
»Vargas braucht keinen Vergleich mit großen Namen zu scheuen.
Mit "Fliehe weit und schnell" hat sie wieder einen erstklassigen Roman vorgelegt!«
www.krimi-couch.de
»Fred Vargas, Frankreichs subtile Krimi-Spezialistin, hat ein Talent, Menschen ohne ihren Zivilisations-Lack in allen Schwächen und Lebenslügen zu zeigen.«
Brigitte
»Gern empfohlen!«
Das Magazin
»Fred Vargas gehört zum besten, das der Kriminalliteratur im letzten Jahrzehnt widerfahren ist.«
www.perlentaucher.de
»Buchkultur-Jury setzte "Fliehe weit und schnell" auf Platz 1 der Wertung "Beste Krimis der Saison"!«
BUCHKULTUR Juni/Juli
»...wird hartgesottene Krimileser begeistern...«
Deutsche Presse-Agentur (dpa) Mai
»Fred Vargas gehört zum besten, das der Kriminalliteratur im letzten Jahrzehnt widerfahren ist.«
www.perlentaucher.de
»Die Französin Fred Vargas schreibt Krimis ohne Vorbild: ganz und gar irrwitzig ...«
Cosmopolitan
»Eine vielversprechende neue Stimme des europäischen Kriminalromans.«
Tagesspiegel
»Fred Vargas schreibt Kriminalromane, in denen das Fantastische in die Wirklichkeit einbricht.«
Hamburger Abendblatt
»Vargas gilt als Frankreichs
beste Kriminalschriftstellerin zu Recht!«
Das Magazin März
»Wie immer ein fabelhaft durchkonstruierter, spannender Kriminalroman mit hervorragend gezeichneten Charakteren und - wie bei Fred Vargas nicht anders zu erwarten - einem überraschenden Schluss.«
www.buechervielfrass.de
»... geistreich und witzig - und nach des Rätsels Lösung muss tief geschürft werden! Très charmant!«
bücher - Das Magazin zum Lesen
»Ein außergewöhnlicher, spannender Krimi, atmosphärisch dicht geschrieben und mit einer Vielzahl skurriler Gestalten und Szenen.«
Online-Rezension
»Eine studierte Archäologin schreibt exzellente Spannungsliteratur.«
Sonderheft Krimi
»... das reinste Vergnügen, gepflastert mit schreiend komischen Milieustudien, wunderschönen Wortmalereien und einem klassischen Showdown.«
Kultur news