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Sabrina Janesch
Sabrina Janesch studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim sowie Polonistik in Krakau. Sie ist u. a. Gewinnerin des O-Ton-Literaturwettbewerbes des NDR, Stipendiatin des Schriftstellerhauses Stuttgart und des LCB. Als erste Stadtschreiberin von Danzig erntete sie viel Medienaufmerksamkeit. Für „Katzenberge“ wurde sie mit dem Mara-Cassens-Preis für das beste Romandebüt des Jahres, dem Nicolas-Born-Förderpreis und dem Anna-Seghers-Preis ausgezeichnet. 2011 war sie Stipendiatin im Ledig House/New York. Im Herbst 2012 erscheint im Aufbau Verlag ihr neuer Roman „Ambra“.
www.sabrinajanesch.de
»Der Hass und die Angst haben wie die Liebe, ihre eigene Logik.«
© Milena Schlösser
» […] die junge Schriftstellerin [entwickelt] […] ein beeindruckendes Spannungsfeld zwischen Mysterien und Realität. «
Westfälische Nachrichten
> Lesenswert<
polen.pl
» Ein Bernsteinanhänger birgt die geheimnisvolle und bewegte Geschichte der deutsch-polnischen Familie Myza in sich. Sehr zu empfehlen. «
Buchprofile
» >Ambra< ist ein stimmungsvoller Danzig-Roman […]. «
Süddeutsche Zeitung
» Janesch […] schreibt geradlinig und klar, aber das Geheimnis liegt in der Tiefe. «
Frankfurter Neue Presse
» […] mit >Ambra< entwirft [Janesch] eine dunkle, packende Familiensaga. «
Neue Presse
» […] die Saga über eine deutsch-polnische Familie lohnt sich! «
Kultur Spiegel
» >Ambra< ist üppig gedeckt […] , es gibt Zuckersüßes und Saures, Herzlichkeit und Abgründe, viel Magie und einen Schuss Klischee. «
Sächsische Zeitung
» […] Janesch hat ein bemerkenswertes Gespür für das literarische Potenzial, das im Drama der deutsch-polnischen Geschichte steckt. «
Hannoversche Allgemeine Zeitung
» Mit Ambra hat Sabrina Janesch eine spannende deutsch-polnische Familiengeschichte erzählt […]. «
RBB Kulturradio
» >Ambra< ist eine großartige Familiengeschichte und ein verführerisches Porträt der Stadt Danzig. «
http://buzzaldrins.wordpress.com/
» Sabrina Janesch erweist sich als Seismografin der Sinneseindrücke und als elegante
Zeitenverschränkerin. «
DeutschlandRadio Kultur
» Ein berührendes Buch, dessen magische und poetische Erzählweise in den Bann zieht […]. «
Neue Ruhr Zeitung
» Ein berührendes Buch, dessen magische und poetische Erzählweise in den Bann zieht […]. «
Neue Ruhr Zeitung
» Zart und rau, duftend und elektrisierend, sie ist eine wunderbare Hoffnung des jungen deutschen Romans. «
http://www.readers-edition.de/
„Der Roman einer reifen, ernsten, historisch detailgenauen Autorin, die wegen ihres Sujets schon auf Vergleiche mit Thomas Mann und Günter Grass reagieren musste.“
Berliner Zeitung
» […] der Roman ist ein […] Stadtporträt der Gegenwart. «
» Danzig hat wieder eine deutsche literarische Stimme. Eine, die mit der Stadt lebt. «
Frankfurter Allgemeine Zeitung
» Eine zauberhafte Geschichte, [...] mit viel Poesie, Raffinesse und Wärme. «
www.liesmalwieder.de
» [...] Sabrina Janesch schöpft aus den Gruselgeschichten und Mythen, die sie bei ihrem Großvater in Polen gehört hat, und verbindet sie mit den Themen unserer Zeit. Ihr Debütroman >Katzenberge< ist preisgekrönt. «
Welt am Sonntag
» [...] Sabrina Janesch schöpft aus den Gruselgeschichten und Mythen, die sie bei ihrem Großvater in Polen gehört hat, und verbindet sie mit den Themen unserer Zeit. Ihr Debütroman >Katzenberge< ist preisgekrönt. «
Welt am Sonntag
» Ihr ist mit >Katzenberge< ein dunkles, mooriges Meisterwerk voller Wölfe und Geheimnisse jenseits des Bug gelungen. «
Oranienburger Generalanzeiger
» Ihr ist mit >Katzenberge< ein dunkles, mooriges Meisterwerk voller Wölfe und Geheimnisse jenseits des Bug gelungen. «
Oranienburger Generalanzeiger
»In seiner Laudatio zur Verleihung des Mara-Cassens-Preises an Sabrina Janesch hat der Literaturkritiker Jörg Magenau den Eigensinn dieses Romans präzise charakterisiert. ›Katzenberge‹ sei eine literarische Landvermessung: ›Heimatkunde oder besser gesagt: Erdkunde - und zwar in der unmittelbaren Bedeutung des Wortes: Erde ist das zentrale Motiv des Romans, das immer wieder aufgenommen und variiert wird.‹«
Münstersche Zeitung
»In seiner Laudatio zur Verleihung des Mara-Cassens-Preises an Sabrina Janesch hat der Literaturkritiker Jörg Magenau den Eigensinn dieses Romans präzise charakterisiert. ›Katzenberge‹ sei eine literarische Landvermessung: ›Heimatkunde oder besser gesagt: Erdkunde - und zwar in der unmittelbaren Bedeutung des Wortes: Erde ist das zentrale Motiv des Romans, das immer wieder aufgenommen und variiert wird.‹«
Münstersche Zeitung
»Die erst 26-jährige Sabrina Janesch beeindruckte mit ihrem erzählerisch dichten und reifen Debütroman«
Ostsee-Zeitung
»Die erst 26-jährige Sabrina Janesch beeindruckte mit ihrem erzählerisch dichten und reifen Debütroman«
Ostsee-Zeitung
»›Katzenberge‹ ist eine Reise in die Köpfe der Großvätergeneration, die Schilderung einer Mentalität ohne Internet, Handy und Spiegel im Haus. Dafür haben in dieser Welt
Flüche noch Wirkung, es teilt sich die Erde, um teuflische Wesen auszuspeien ›mit zinoberrotem Fräcklein‹, die lachend im Sumpf verschwinden. Sabrina Janesch hat die längst verloren geglaubten Geister eines vorindustriellen Denkens wieder zum Leben erweckt. Augenzwinkernd zwar, aber ohne jeden Spott.«
Badische Zeitung
»›Katzenberge‹ ist eine Reise in die Köpfe der Großvätergeneration, die Schilderung einer Mentalität ohne Internet, Handy und Spiegel im Haus. Dafür haben in dieser Welt
Flüche noch Wirkung, es teilt sich die Erde, um teuflische Wesen auszuspeien ›mit zinoberrotem Fräcklein‹, die lachend im Sumpf verschwinden. Sabrina Janesch hat die längst verloren geglaubten Geister eines vorindustriellen Denkens wieder zum Leben erweckt. Augenzwinkernd zwar, aber ohne jeden Spott.«
Badische Zeitung
»Ein berührender Roman, der den LeserInnen auch einen Teil europäischer Geschichte nahebringt.«
Bibliotheksnachrichten
»Ein berührender Roman, der den LeserInnen auch einen Teil europäischer Geschichte nahebringt.«
Bibliotheksnachrichten
»Dieser Erzählstoff hat mächtige Spannung und Kraft…
Ihr Buch bekennt sich dazu, was die behüteten Nachgeborenen an solchen Geschichten fasziniert: Da wütet der Sturm der Geschichte, da hat das rohe Wort ›Schicksal‹ noch seinen Sinn.«
Spiegel
»Dieser Erzählstoff hat mächtige Spannung und Kraft…
Ihr Buch bekennt sich dazu, was die behüteten Nachgeborenen an solchen Geschichten fasziniert: Da wütet der Sturm der Geschichte, da hat das rohe Wort ›Schicksal‹ noch seinen Sinn.«
Spiegel
»Ein Hauch von Magie erhöht den Lesegenuss.«
L - Das Magazin für reife Menschen
»Ein Hauch von Magie erhöht den Lesegenuss.«
L - Das Magazin für reife Menschen
»Geschrieben und erzählt aus der Sicht einer Enkelin ist dieses Debüt kein sentimentaler Heimatroman, sondern ein Versuch, sich der eigenen Identität samt Familiengeschichte zu stellen.«
www.dw-world.de
»Geschrieben und erzählt aus der Sicht einer Enkelin ist dieses Debüt kein sentimentaler Heimatroman, sondern ein Versuch, sich der eigenen Identität samt Familiengeschichte zu stellen.«
www.dw-world.de
»Ihre phantastischen Beschreibungen des Aberglaubens der Galizier, die an Gogols Erzählungen erinnern, ihre spannende Erzählweise, werden sicherlich so manche Leser den
Roman die ganze Nacht durchlesen lassen.«
WDR 5
»Ihre phantastischen Beschreibungen des Aberglaubens der Galizier, die an Gogols Erzählungen erinnern, ihre spannende Erzählweise, werden sicherlich so manche Leser den
Roman die ganze Nacht durchlesen lassen.«
WDR 5
»Ohne großes Pathos, dafür mit schlichter Eleganz und erstaunlicher Souveränität öffnet diese Familiengeschichte einen gigantischen Horizont. Eine mehr als beachtliche Talentprobe: ein Debüt, das schon erstaunlich reif wirkt und neugierig auf mehr aus der Feder dieser jungen, hoffnungsvollen Autorin macht.«
www.literaturkritik.de
»Ohne großes Pathos, dafür mit schlichter Eleganz und erstaunlicher Souveränität öffnet diese Familiengeschichte einen gigantischen Horizont. Eine mehr als beachtliche Talentprobe: ein Debüt, das schon erstaunlich reif wirkt und neugierig auf mehr aus der Feder dieser jungen, hoffnungsvollen Autorin macht.«
www.literaturkritik.de
»Ganz unverkrampft nehmen junge Autoren die deutsche Geschichte im Osten seit einiger Zeit in den Blick.«
Spiegel Geschichte
»Ganz unverkrampft nehmen junge Autoren die deutsche Geschichte im Osten seit einiger Zeit in den Blick.«
Spiegel Geschichte
»Sabrina Janesch gehört zu den bekanntesten deutschen Nachwuchsautorinnnen.«
Mitteldeutsche Zeitung
»Sabrina Janesch gehört zu den bekanntesten deutschen Nachwuchsautorinnnen.«
Mitteldeutsche Zeitung
»Ein ganz feinsinniges, kluges Buch, über verlorene Heimaten- und über die erlösende Kraft der Erinnerung.«
Radio Bremen
»Ein ganz feinsinniges, kluges Buch, über verlorene Heimaten- und über die erlösende Kraft der Erinnerung.«
Radio Bremen
»Sie erzählt ihre und die Geschichte des Großvaters: ein Kunststück, wie sie es dabei vermag, stilistisch sicher zwischen den Zeiten, die beinah wie Zeitalter erscheinen, zu springen.«
Hamburger Abendbaltt
»Sie erzählt ihre und die Geschichte des Großvaters: ein Kunststück, wie sie es dabei vermag, stilistisch sicher zwischen den Zeiten, die beinah wie Zeitalter erscheinen, zu springen.«
Hamburger Abendbaltt
»Hier baut ein frisches Buch eine neue Brücke nach Polen. Dzien dobry!«
Frankfurter Neue Presse
»Hier baut ein frisches Buch eine neue Brücke nach Polen. Dzien dobry!«
Frankfurter Neue Presse
»Ein kluger Blick auf die deutsch-polnische Geschichte von Sabrina Janesch.«
Brigitte
»Ein kluger Blick auf die deutsch-polnische Geschichte von Sabrina Janesch.«
Brigitte
»Magischer Realismus auf deutsch-polnisch, das ist schon ziemlich grandios.«
Berliner Zeitung
»Magischer Realismus auf deutsch-polnisch, das ist schon ziemlich grandios.«
Berliner Zeitung
»Mit Humor, melancholischer Fabulierkunst und einer wunderbaren Leichtigkeit komponiert Sabrina Janesch ihr literarisches Debüt zu einem Beitrag der deutsch-polnischen Geschichte, wie sie
so noch nie zu lesen war.«
Stuttgarter Nachrichten
»Mit Humor, melancholischer Fabulierkunst und einer wunderbaren Leichtigkeit komponiert Sabrina Janesch ihr literarisches Debüt zu einem Beitrag der deutsch-polnischen Geschichte, wie sie
so noch nie zu lesen war.«
Stuttgarter Nachrichten
»Rational, aber poetisch, wortmächtig und inhaltsschwer erzählt sie von den vielfältigen Facetten der Fremde.«
Stuttgarter Zeitung
»Rational, aber poetisch, wortmächtig und inhaltsschwer erzählt sie von den vielfältigen Facetten der Fremde.«
Stuttgarter Zeitung
»Ein überzeugender, guter Debütroman, der unsere Sicht auf frühere und momentane deutsch-polnische Realitäten und Befindlichkeiten anschaulich bereichert.«
www.berliner-kulturbrief.de
»Ein überzeugender, guter Debütroman, der unsere Sicht auf frühere und momentane deutsch-polnische Realitäten und Befindlichkeiten anschaulich bereichert.«
www.berliner-kulturbrief.de
»Sabrina Janesch demonstriert eindrucksvoll, wie das Erzählen sich wieder neu als eine produktive Form des Erinnerns behaupten kann. Es gelingt ihr dabei, eine Welt erstehen zu lassen, die uns das Fremde sinnlich begreifen läßt.«
FAZ
»Sabrina Janesch demonstriert eindrucksvoll, wie das Erzählen sich wieder neu als eine produktive Form des Erinnerns behaupten kann. Es gelingt ihr dabei, eine Welt erstehen zu lassen, die uns das Fremde sinnlich begreifen läßt.«
FAZ
»Das alles gelingt auch deshalb, weil es tatsächlich möglich ist, Witz und Leichtigkeit ins Erzählen zu holen, insbesondere in der Erzählgegenwart. Und weil Janesch nicht belehrend schreibt ... Vielleicht hat sie das Geschichtenerzählen ja von ihrem Großvater geerbt.«
Rheinischer Merkur
»Das alles gelingt auch deshalb, weil es tatsächlich möglich ist, Witz und Leichtigkeit ins Erzählen zu holen, insbesondere in der Erzählgegenwart. Und weil Janesch nicht belehrend schreibt ... Vielleicht hat sie das Geschichtenerzählen ja von ihrem Großvater geerbt.«
Rheinischer Merkur
»Das aber ist so kraftvoll und poetisch erzählt, dass man die Röcke von Günter Grass' kaschubischer Großmutter Anna von weitem rascheln hört.«
www.taz.de
»Das aber ist so kraftvoll und poetisch erzählt, dass man die Röcke von Günter Grass' kaschubischer Großmutter Anna von weitem rascheln hört.«
www.taz.de
»Ein Hauch von Magie erhöht den Lesegenuss.«
Hermann Stadtmagazin Cottbus
»Ein Hauch von Magie erhöht den Lesegenuss.«
Hermann Stadtmagazin Cottbus
»Die Autorin erzählt von dem, was ihr wichtig ist und was uns alle angeht.«
Mannheimer Morgen
»Die Autorin erzählt von dem, was ihr wichtig ist und was uns alle angeht.«
Mannheimer Morgen
»Sabrina Janesch ist eine eindringliche und empfindsame Spurensuche in geografisch und historisch wenig bekannten Gefilden gelungen. «
Braunschweiger Zeitung
»Sabrina Janesch ist eine eindringliche und empfindsame Spurensuche in geografisch und historisch wenig bekannten Gefilden gelungen. «
Braunschweiger Zeitung
»Kraftvoll erzählter Roman. Da tritt eine 25-Jährige, erstaunlich reif, in die Literatur ein. Leser dürfen von ihr noch viel erwarten.«
Neues Deutschland
»Kraftvoll erzählter Roman. Da tritt eine 25-Jährige, erstaunlich reif, in die Literatur ein. Leser dürfen von ihr noch viel erwarten.«
Neues Deutschland
»Mit frischer Ernsthaftigkeit und einer Prise Humor geschrieben. «
Frankfurter Neue Presse
»Mit frischer Ernsthaftigkeit und einer Prise Humor geschrieben. «
Frankfurter Neue Presse
»Ein kluger Blick auf die deutsch-polnische Geschichte von Sabrina Janesch.«
Cosmopolitan
»Ein kluger Blick auf die deutsch-polnische Geschichte von Sabrina Janesch.«
Cosmopolitan
»Ein kluger Blick auf die deutsch-polnische Geschichte von Sabrina Janesch.«
Cosmopolitan
»Ein kluger Blick auf die deutsch-polnische Geschichte von Sabrina Janesch.«
Cosmopolitan
»Ein trauriges, aber zugleich wunderschönes Buch über die oft unheimliche Macht der Fantasie - und über familiäre Bindungen über Zeit- und Staatsgrenzen hinweg.«
NDR Kultur
»Ein trauriges, aber zugleich wunderschönes Buch über die oft unheimliche Macht der Fantasie - und über familiäre Bindungen über Zeit- und Staatsgrenzen hinweg.«
NDR Kultur
»Ein Bachmann-Kritiker warf Sabrina Janesch vor, ihre Geschichte entlasse den Leser zu leicht aus dem ›historischen Schlamassel‹. Das mag allein für das kurze in Klagenfurt vorgelesene Stück gelten. Nicht aber für ›Katzenberge‹.«
»Ein Bachmann-Kritiker warf Sabrina Janesch vor, ihre Geschichte entlasse den Leser zu leicht aus dem ›historischen Schlamassel‹. Das mag allein für das kurze in Klagenfurt vorgelesene Stück gelten. Nicht aber für ›Katzenberge‹.«