Stephen Fry
Stephen Fry hat endlich aufgehört zu stehlen und lügt auch wesentlich weniger. Hin und wieder verschweigt er seine Tätigkeit als Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur und gibt sich stattdessen als Primaballerina des Mariinski-Theaters aus. In Wirklichkeit kann er nichts so richtig und macht deshalb alles. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, der er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Sein neues Buch schließt nahtlos an „Columbus war ein Engländer“ an. Außerdem bei Aufbau lieferbar: „Der Lügner“, „Das Nilpferd“, „Geschichte machen“, „Paperweight“, „Der Sterne Tennisbälle“ und „Feigen, die fusseln“.
»Engel können fliegen, weil sie sich leicht nehmen.«

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