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»›Belüge mich‹ ist ein gelungener und komplexer Roman. Die darin auftretenden Figuren bewegen sich in bestimmten Rahmen, die mal enger, mal breiter gefasst sind, in der Familie, in gesellschaftlichen, zeitlichen, politischen Zusammenhängen.«
Deutsch-Rumänische Hefte
» Skrupellose Anpasser und geradezu militanter Opportunismus prägen die erschütternde Handlung. Nur sehr selten ist ein Romantitel so sinnstiftend wie in diesem Fall. „Belüge mich“ klingt durchaus charakteristisch für das Gros der Handlungsfiguren. «
literaturkritik.de
»Die erschütternde Handlung entwickelt ein Höchstmaß an Eigendynamik und nimmt bis zum Schluss gefangen.«
Hessische/Niedersächsische Allgemeine
»Nur sehr selten ist ein Romantitel so sinnstiftend wie in diesem Fall.«
Stadtspiegel Wattenscheid
»Mit der gefährlichen Mischung aus Egoismus und Opportunismus beschäftigt sich Richard Wagners neuer Roman... Nur sehr selten ist ein Romantitel so sinnstiftend wie in diesem Fall. ›Belüge mich‹ klingt durchaus charakteristisch für das Gros der Handlungsfiguren.«
Landshuter Zeitung
»brillant aufgeschrieben«
Frankfurter Rundschau
Die bitterste, weil so naheliegende wie unglaubliche Pointe hält Wagners düsterer Roman für Sandra Horn ganz zum Schluss bereit. "Belüge mich", jenes
Zitat aus einem alten Tangolied, entpuppt sich als die Grundkonstante jeglicher zwischenmenschlicher und familiärer Verbindungen. Abseits aller abstrakten historischen Betrachtung wird hier unmissverständlich klar: Weder dem Lauf der Weltgeschichte noch der eigenen kann man sich entziehen.«
der Tagesspiegel
»Wagner zeigt überzeugend den irritierenden Opportunismus von Menschen unter den Bedingungen einer Diktatur auf.«
dpa
»Richard Wagner legt einen packenden Roman über die Untiefen der Liebe, das Erbe der Securitate und die düsteren Schatten der Diktatur vor.«
Freie Presse
»Ein packender Roman.«
Märkische Oderzeitung
»Richard Wagner schreibt so fesselnd, dass man seinen Roman nicht mehr aus der Hand legen möchte, bevor man ihn ganz bis zum Schluss gelesen hat.«
www.mdr.de
»Wagner entfaltet seine Figuren mit großer Lust, seine Sprache ist sinnlich und doch mangelt es ihr nie an Präzision.«
Welt
»Richard Wagner benutzt scheinbar gängige Muster des Realismus, bettet jedoch in seine Schilderungen, zahlreiche parabelhafte, ja geradezu kafkaeske Szenen ein, die wie Wegweiser zum Zentralthema seiner Prosa führen.«
Leipziger Volkszeitung
»›Belüge mich‹ ist ein leises, aber unauflösbares Gewirr von Menschen und Motiven, eine Collage von vergangenen und gegenwärtigen Interessen, von Lüge und Verrat.«
FAZ
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Produktbeschreibung
Der letzte Tango
Eine junge Journalistin zwischen München und Bukarest: Ein Roman, in dem Geschichte auf schmerzliche Weise zur Familiengeschichte wird. Analytisch und sinnlich schreibend, erweist sich Wagner als ein europäischer Schriftsteller von Format.
»Ein Roman ist die Erforschung dessen, was das menschliche Leben bedeutet in der Falle, zu der die Welt geworden ist«, schrieb Kundera. Mit seinem neuen Roman folgt Richard Wagner dieser Maxime, indem er die Kräfte von Verrat und Eros, Vergangenheit und Gegenwart, Familie und Politik auf seine Heldin einwirken lässt: Sandra Horn ist Journalistin. In Bukarest soll sie den Ableger einer Frauenzeitschrift gründen. Dort fängt sie mit dem Anwalt Marcel eine Affäre an, obwohl dessen Frau ihre beste Freundin war. Sandra taucht in die geheime Vergangenheit ihrer und Marcels Familie ein, in das Bukarest der 30er Jahre, in die Tangomusik und die Literatur jener Zeit. Und sie erfährt, dass die alten Konflikte andauern und ihr Leben verändern.
Eine junge Journalistin zwischen München und Bukarest: Ein Roman, in dem Geschichte auf schmerzliche Weise zur Familiengeschichte wird. Analytisch und sinnlich schreibend, erweist sich Wagner als ein europäischer Schriftsteller von Format.
»Ein Roman ist die Erforschung dessen, was das menschliche Leben bedeutet in der Falle, zu der die Welt geworden ist«, schrieb Kundera. Mit seinem neuen Roman folgt Richard Wagner dieser Maxime, indem er die Kräfte von Verrat und Eros, Vergangenheit und Gegenwart, Familie und Politik auf seine Heldin einwirken lässt: Sandra Horn ist Journalistin. In Bukarest soll sie den Ableger einer Frauenzeitschrift gründen. Dort fängt sie mit dem Anwalt Marcel eine Affäre an, obwohl dessen Frau ihre beste Freundin war. Sandra taucht in die geheime Vergangenheit ihrer und Marcels Familie ein, in das Bukarest der 30er Jahre, in die Tangomusik und die Literatur jener Zeit. Und sie erfährt, dass die alten Konflikte andauern und ihr Leben verändern.
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