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» >Der Tote von der Plaza Once< ist ein Kriminalroman mit ungewöhnlichem
Tiefgang und einer ganz hervorragenden Atmosphäre [...]. «
Elmshorner Nachrichten
»Sein flüssiger Stil, die aktionsgeladene Handlung und die temporeichen Dialoge machen es schwer, die Bücher aus der Hand zu legen.«
Thüringer Allgemeine
»Ein melancholischer und streckenweise auch poetischer, kluger Roman, der die Schatten des politischen Terrors auf beeindruckende Weise thematisiert und vor menschlichen Abgründen nicht halt macht. «
Borromäusverein Bonn
»Dem Unfassbaren begegnet Mallo mit Gemessenheit, dem Unbegreiflichen mit Reduktion. Diesem Autor geht es weniger ums Verstehen denn ums Festhalten und Feststellen: Seht her, ruft er mit allerlei Stimmen. So ist es gewesen!«
WDR Funkhaus Europa
»"Der Tote von der Plaza Once" von Ernesto Mallo, aus dem Spanischen übersetzt von Matthias Strobel, ist eine Lehrstunde in lateinamerikanischer Zeitgeschichte, dargeboten als harte Kriminalstory.«
UKW Hamburg
»Der Tote von der Plaza Once“ ist eine erschütternde, dichte, und eindringliche Schilderung der politischen Wirren Argentiniens in den späten 70er Jahren und gleichzeitig eine lyrische und zarte Liebesgeschichte, die unter die Haut geht.«
Rheinische Post
»Eingebettet in einen packenden Krimi zeichnet Ernesto Mallo ein dunkles, komplexes Bild einer schrecklichen Epoche der jüngeren argentinischen Geschichte.«
Hessischer Rundfunk
»Eingebettet in einen packenden Krimi zeichnet Ernesto Mallo ein dunkles, komplexes Bild einer schrecklichen Epoche der jüngeren argentinischen Geschichte.«
hr-online
»Mallo, ein Ökonom der Sprache, gelingt ein ebenso harter wie lyrischer Krimi, der ganz nebenbei ein präzises Bild der Gesellschaft liefert.«
Die Abendzeitung
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Produktbeschreibung
Mörderischer Tango
Buenos Aires zur Zeit der Militärdiktatur, Ende der 1970er Jahre. Comisario Lascano erhält einen Anruf, dass am Riachuelo zwei Leichen entdeckt wurden. Als er am Fundort eintrifft, findet er jedoch drei Tote vor: zwei, deren Gesichter durch mehrere Schüsse entstellt sind - die typische Handschrift des staatlichen Terrors -, und eine Leiche, die eine gewöhnliche Schusswunde aufweist. Schnell findet Lascano heraus, dass es sich bei dem dritten Opfer um Biterman, den gefürchteten Geldverleiher aus dem Once-Viertel handelt. Und bald ist der Comisario dem Mörder dicht auf den Fersen. Doch reichen dessen Beziehungen bis in die höchsten Kreise des Regimes, und Lascano hat viel zu verlieren: Er hat sich in die Widerstandskämpferin Eva verliebt und hält sie bei sich versteckt. Trotzdem entschließt er sich, den Fall aufzuklären - mit allen Konsequenzen.
Der Tote von der Plaza Once bildet den Auftakt zu einer mehrbändigen Buenos-Aires-Krimiserie mit Comisario Lascano, in der sich unterschiedliche Epochen der argentinischen Geschichte spiegeln und die einen tiefen Einblick in die politischen Realitäten des Landes gewährt.
Ausgezeichnet als bester internationaler Kriminalroman bei der Semana Negra.
„Eine eindringliche Schilderung der politischen Wirren Argentiniens und gleichzeitig eine zarte Liebesgeschichte.“ Rheinische Post
Buenos Aires zur Zeit der Militärdiktatur, Ende der 1970er Jahre. Comisario Lascano erhält einen Anruf, dass am Riachuelo zwei Leichen entdeckt wurden. Als er am Fundort eintrifft, findet er jedoch drei Tote vor: zwei, deren Gesichter durch mehrere Schüsse entstellt sind - die typische Handschrift des staatlichen Terrors -, und eine Leiche, die eine gewöhnliche Schusswunde aufweist. Schnell findet Lascano heraus, dass es sich bei dem dritten Opfer um Biterman, den gefürchteten Geldverleiher aus dem Once-Viertel handelt. Und bald ist der Comisario dem Mörder dicht auf den Fersen. Doch reichen dessen Beziehungen bis in die höchsten Kreise des Regimes, und Lascano hat viel zu verlieren: Er hat sich in die Widerstandskämpferin Eva verliebt und hält sie bei sich versteckt. Trotzdem entschließt er sich, den Fall aufzuklären - mit allen Konsequenzen.
Der Tote von der Plaza Once bildet den Auftakt zu einer mehrbändigen Buenos-Aires-Krimiserie mit Comisario Lascano, in der sich unterschiedliche Epochen der argentinischen Geschichte spiegeln und die einen tiefen Einblick in die politischen Realitäten des Landes gewährt.
Ausgezeichnet als bester internationaler Kriminalroman bei der Semana Negra.
„Eine eindringliche Schilderung der politischen Wirren Argentiniens und gleichzeitig eine zarte Liebesgeschichte.“ Rheinische Post
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