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»Es ist dieser durch und durch sympathische Ton, der den Leser für dieses tieftraurige und wunderbar ehrliche Buch gefangen nimmt.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Hoch ist der Preis für so viel Ehrlichkeit und beachtlich sind die literarischen Lorbeeren, die sich mit ihrer Hilfe verdienen lassen«
Zeit
»wunderbarer Roman«
Rheinischer Merkur
»Ein großartiger Titel, der neben der tragikomischen Geschichte einer Jugend auch davon erzählt, wie eine große Ideologie ganz klein und falsch angegangen wird. «
Buchkultur
»Ein wundervoller Roman über ein Leben voller Irrtümer und Umwege.«
Spiegel Online
»lesenswert«
Financial Times Deutschland
»Sayrafiezadeh beschreibt meisterhaft sein beschädigtes Leben.«
Welt
»Ein tragischer Stoff, ein heiteres Buch.(...)Er bedient sich des Stilmittels der Ironie und der detailreichen Beschreibung alltäglicher Szenen, die den Aberwitz der Lebensumstände hervortreten lassen.«
Salzburger Nachrichten
»Die Lebensgeschichte von Said Sayrafiezadeh hat alles, was ein guter Roman braucht: Tragik und Komik, Liebe und Hassliebe, Politik und Privates. «
Trierischer Volksfreund
»Humorvoller Blick zurück.«
Die Presse / Wien
»Mal zornig, mal komisch.«
Hörzu
»Ein bewegendes Portrait eines kleinen Jungen, der in Widersprüchen aufwächst. Klug und unterhaltsam.«
WDR 5 Scala
»Dieses Buch als Roman angekündigt, ist eine literarisch aufbereitete Autobiografie - gut zu lesen ist es allemal, und höchst unterhaltsam dazu.«
Neues Deutschland
»Gut zu lesen und höchst unterhaltsam.«
Neues Deutschland
»"Eis essen mit Che" transzendiert und wird so zum ebenso poetischen wie präzisen Einspruch gegenüber jeglicher Ideologie, die das Heute (und die darin Lebenden) opfern möchte für ein imaginäres Morgen, sprich für die zumeist dann blutige Morgenröte totaler Kontrolle.«
DeutschlandRadio
»Der New Yorker Autor Said Sayrafiezadeh, 41, hat weniger die Geschichte einer Bewegung aufgeschrieben als die bewegende Geschichte seiner Familie, ebenso komisch wie traurig.«
Spiegel
»Absurd-komisch und bitter zugleich ... In jeder Beziehung eine ungewöhnliche Lebensbeichte.«
BR5
»Mit dem Charme eines Verlierers und dem Selbstbewusstsein eines Schriftstellers, der spürt dass er Satz für Satz gewinnt.«
Literarische Welt
»Das eigentliche Ereignis aber ist, wie Sayrafiezadeh seine Geschichte erzählt: leise und beharrlich, mit dem Charme eines Verlierers und dem Selbstbewusstsein eines Schriftstellers, der spürt, dass er Satz für Satz gewinnt.«
Literarische Welt
»Ergreifend, packend, spannend – die etwas andere Biografie legt man so schnell nicht aus der Hand!«
Kieler Nachrichten
»Said Sayrafiezadeh erinnert sich an seine aussergewöhnliche Jugend zwischen Plakaten und Protestmärschen mit grosser Weisheit und feinem Humor.«
Cosmopolitan
»Eine bewegende autobiographische Geschichte aus dem Kabinett der Unmenschlichkeit.
«
n-tv.de
Die Lebensgeschichte von Said Sayrafiezadeh hat alles, was ein guter Roman braucht: Tragik und Komik, Liebe und Hassliebe, Politik und Privates. Mit «Eis essen mit Che» hat er sich das Drama seiner Kindheit von der Seele geschrieben.
dpa
»Ein großartiger Titel, der neben der tragikomischen Geschichte einer Jugend auch davon erzählt, wie eine große Ideologie ganz klein und falsch angegangen wird.«
»Said Sayrafiezadeh erinnert sich an seine aussergewöhnliche Jugend zwischen
Plakaten und Protestmärschen mit grosser Weisheit und feinem Humor.«
Cosmopolitan Mai
»Mit viel Witz kontrastiert Sayrafiezadeh die Beschreibung seiner sehnsuchtsvollen Jugend mit den wolkigen Versprechungen, mit denen sein Vater seine Abwesenheit rechtfertigt. Und zeichnet so das einnehmende Bild einer ungewöhnlichen New Yorker Familie.«
vorwärts
»Tolles Buch, das zeigt, wie wenig politische Ideale und die Träume eines Kindes zusammenpassen.«
Grazia
Derzeit sind keine Veranstaltungen geplant.
Produktbeschreibung
"Unerschrocken, aufrichtig und anmutig." Colum McCann
Saïd Sayrafiezadeh hat einen ungewöhnlichen Namen, und ungewöhnlich sind auch seine Eltern. Ausgerechnet im Herzland des Kapitalismus sehnen sie die kommunistische Neue Welt herbei. Um der Revolution willen verlässt der Vater die Familie. Mit zu wenig Liebe, Weintrauben und Skateboards wächst der Junge auf. Aber eines Tages wird er alle Güter und alle Liebe dieser Welt besitzen - am Tag der Weltrevolution.
Eine authentische Lebensgeschichte, meisterhaft übersetzt von Bettina Abarbanell ("Die Korrekturen") und "geschrieben mit außerordentlicher Kraft und Haltung" (The New York Times).
"Dieses Buch trifft den Leser in seinem Innersten." Paula Fox
Zornig, urkomisch und herzzerreißend erzählt Saïd Sayrafiezadeh von seiner Kindheit und Jugend als „kleiner Revolutionär“. Seine jüdische Mutter Martha ist die Schwester eines erfolgreichen Romanciers. Auch sie will schreiben, doch sie gibt ihren Traum auf, als sie Mahmoud heiratet, einen Exil-Iraner. Dieser wird Mathematik- Professor, seine Frau bekommt drei Kinder. Das jüngste: Saïd. Doch das glühende Paar interessiert sich nicht für ein traditionelles Familienleben. Es findet seine Berufung im Sozialismus und will die Weltrevolution mitten im kapitalistischen Amerika anzetteln. Kurz nach Saïds Geburt verlässt der Vater die Familie um der Revolution willen. In ärmlichen Verhältnissen und voller Sehnsucht nach dem Vater wächst der Junge auf. Doch er weiß: Am Tag der Weltrevolution hat alles Leid ein Ende, und sein Vater kehrt zurück.
Saïd Sayrafiezadeh hat einen ungewöhnlichen Namen, und ungewöhnlich sind auch seine Eltern. Ausgerechnet im Herzland des Kapitalismus sehnen sie die kommunistische Neue Welt herbei. Um der Revolution willen verlässt der Vater die Familie. Mit zu wenig Liebe, Weintrauben und Skateboards wächst der Junge auf. Aber eines Tages wird er alle Güter und alle Liebe dieser Welt besitzen - am Tag der Weltrevolution.
Eine authentische Lebensgeschichte, meisterhaft übersetzt von Bettina Abarbanell ("Die Korrekturen") und "geschrieben mit außerordentlicher Kraft und Haltung" (The New York Times).
"Dieses Buch trifft den Leser in seinem Innersten." Paula Fox
Zornig, urkomisch und herzzerreißend erzählt Saïd Sayrafiezadeh von seiner Kindheit und Jugend als „kleiner Revolutionär“. Seine jüdische Mutter Martha ist die Schwester eines erfolgreichen Romanciers. Auch sie will schreiben, doch sie gibt ihren Traum auf, als sie Mahmoud heiratet, einen Exil-Iraner. Dieser wird Mathematik- Professor, seine Frau bekommt drei Kinder. Das jüngste: Saïd. Doch das glühende Paar interessiert sich nicht für ein traditionelles Familienleben. Es findet seine Berufung im Sozialismus und will die Weltrevolution mitten im kapitalistischen Amerika anzetteln. Kurz nach Saïds Geburt verlässt der Vater die Familie um der Revolution willen. In ärmlichen Verhältnissen und voller Sehnsucht nach dem Vater wächst der Junge auf. Doch er weiß: Am Tag der Weltrevolution hat alles Leid ein Ende, und sein Vater kehrt zurück.
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