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»Ein scharfsinniger und humorvoller Roman.«
Bonifatiusbote
»In ›Feigen in Detroit‹ beleuchtet Alia Yunis die Lebenswelten der Muslime in den USA nach dem 11. September. In ihrer schrägen, köstlichen Mischung aus Gesellschaftsroman, Familiendrama und -komödie spielen auch kulinarische Delikatessen eine Rolle. Ein wunderbarer Debütroman.«
Madame
»Einen farbenprächtigen und dabei urkomischen Einwandererroman wie den von Alia Yunis gab es lange nicht.«
inlife
»Ein kluger Roman über die Irrtümer von Multikulti und die Schizophrenie einer Großmacht.«
Allgäuer Zeitung
»Anrührend ist Alia Yunis Roman!«
Lantliv
»Wer über Integration redet, sollte dieses Buch lesen, eine im wahrsten Sinn des Wortes märchenhafte Familiengeschichte, in der die 1001-Nacht-Erzählerin Sheherazade zur Zuhörerin wird.«
Augsburger Allgemeine
»Bevor die 1001 Nächte um sind, ist einem die chaotische Familie ans Herz gewachsen«
n-tv
»Alia Yunis hat in ›Feigen in Detroit‹ Mitglieder einer chaotischen, zerstrittenen arabisch-amerikanischen Großfamilie porträtiert.«
radio eins
»Witzig, unterhaltsam, turbulent und immer mit dem nötigen Augenzwinkern kommt dieses Buch daher.«
TIDE
»Die Geschichte der Einwandererfamilie erzählt Alia Yunis mit Drama, Fingerspitzengefühl und jeder Menge Humor.«
www.cosmopolitan.de
»Yunis ist eine herzerwärmende Ode auf Migranten und die Kunst des Erzählens gelungen.«
Hörzu
» Humorvolles Debüt mit aktuellem Thema«
Buchjournal
»Der Roman ist in einer humorvollen und herzlichen Form gelungen.«
Zeitpunkt - Kulturmagazin
»Wortgewandt, witzig und wunderbar exotisch - kurzum: ein bezauberndes Buch. «
Für Sie
»Das ist alles Fiktion, nur ein Roman, der sich nicht scheut mit Klischees und orientalischen Märchen zu spielen. Die Autorin Alia Yunis geht so weit, Scheherazade als eine zentrale Figur einzubauen. Sie, die Verführerin, bringt die prüde Fatima 1001 Nacht lang zum Erzählen. Und den Leser zum Lachen.«
www.zeit.de
»Wie vielfältig die Mischung aus arabischer und amerikanischer Kultur sein kann, beschreibt Alia Yunis in ihrem Erstlingswerk „Feigen in Detroit“.«
NDR Kultur
»Feigen in Detroit ist mehr als ein vergnüglicher Familienroman.«
Die Welt Kompakt
«Eine warmherzige und sehr politische Familiengeschichte voller Witz»
Emotion
»Realität und Fiktion, Jetztzeit und Vergangeheit wecheln sich ab in diesem vielschichtigen Roman. Ein Schmöker im besten Sinne - unglaublich komisch und schmerzhaft berührend zugleich.«
aviva
»Wortgewandt, witzig und wunderbar exotisch – kurzum: ein sehr bezauberndes Buch!«
Für Sie
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Produktbeschreibung
"Eine schräge, köstliche Mischung aus Gesellschaftsroman, Familiendrama und leichtfüßiger Komödie." Minneapolis Star Tribune
Seit Fatima vor 992 Tagen zu ihrem Lieblingsenkel nach LA gezogen ist, kommt Scheherazade jede Nacht auf ein Pläuschchen vorbei. Leidenschaftliche, pikante Geschichten möchte die sagenumwobene Prinzessin von Fatima hören, doch die erzählt nur von ihrem Haus im Libanon, das sie vor 68 Jahren verlassen hat, um ihrem ersten Mann in die USA zu folgen, zu Mister Ford und seiner River-Rouge-Fabrik. Welchem ihrer acht ungeratenen, über ganz Amerika verteilten Kinder soll sie es bloß vererben, wenn sie in Bälde das Zeitliche segnen wird? Besagte „Kinder“ sind unterdess mit ihren eigenen Sorgen beschäftigt: eigenen ungeratenen Sprösslingen, dem Partner, dem Job, Alkoholproblemen, Krebs oder einfach nur dem verzweifelten Versuch, den texanischen Nachbarn ihre arabische Herkunft zu verbergen. Liebevoll, zutiefst menschlich und dabei grandios komisch zeichnet Alia Yunis das Bild einer ganz normalen amerikanischen Familie – aus dem Libanon – und eines Jahrhunderts der Integration und Desintegration im Melting Pot der Kulturen.
"Ein magischer, scharfsinniger Roman voller Herzenswärme und Humor." Booklist
"Intelligent, ergreifend und beglückend." Kirkus Reviews
Mit 16 Seiten Bonusmaterial
Seit Fatima vor 992 Tagen zu ihrem Lieblingsenkel nach LA gezogen ist, kommt Scheherazade jede Nacht auf ein Pläuschchen vorbei. Leidenschaftliche, pikante Geschichten möchte die sagenumwobene Prinzessin von Fatima hören, doch die erzählt nur von ihrem Haus im Libanon, das sie vor 68 Jahren verlassen hat, um ihrem ersten Mann in die USA zu folgen, zu Mister Ford und seiner River-Rouge-Fabrik. Welchem ihrer acht ungeratenen, über ganz Amerika verteilten Kinder soll sie es bloß vererben, wenn sie in Bälde das Zeitliche segnen wird? Besagte „Kinder“ sind unterdess mit ihren eigenen Sorgen beschäftigt: eigenen ungeratenen Sprösslingen, dem Partner, dem Job, Alkoholproblemen, Krebs oder einfach nur dem verzweifelten Versuch, den texanischen Nachbarn ihre arabische Herkunft zu verbergen. Liebevoll, zutiefst menschlich und dabei grandios komisch zeichnet Alia Yunis das Bild einer ganz normalen amerikanischen Familie – aus dem Libanon – und eines Jahrhunderts der Integration und Desintegration im Melting Pot der Kulturen.
"Ein magischer, scharfsinniger Roman voller Herzenswärme und Humor." Booklist
"Intelligent, ergreifend und beglückend." Kirkus Reviews
Mit 16 Seiten Bonusmaterial
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